Die Adventszeit beginnt und mit ihr oft auch ein innerer Wettlauf: Geschenke, Termine, Erwartungen. Doch was wäre, wenn wir dieses Jahr bewusst anders starten?

HSN-Ersthelfer:innen wissen: Ruhe ist nicht nur ein Zustand, sondern eine Entscheidung.

Gerade wenn man für andere da sein möchte, ist es wichtig, selbst stabil und gelassen zu bleiben.

Deshalb laden wir Dich ein, die Adventszeit mit einem einfachen Gedanken zu beginnen:

Die Weihnachtzseit darf einfach schön sein. Sie muss nicht perfekt sein. 

Diese kleinen Rituale haben eine große Wirkung:

Morgens eine Kerze anzünden – als Symbol für Hoffnung und Licht.

Ein Spaziergang in Stille – ohne Podcast, ohne Ziel.

Ein bewusstes „Nein“ zu einem Termin, um „Ja“ zu dir selbst zu sagen.

Dein Ziel für den Advent

Statt alles zu wollen, nimm Dir nur ein Herzensziel für diese Zeit.

Vielleicht möchtest Du einfach einmal Plätzchen backen und den Rest fließen lassen. Weniger Plan, mehr Sein.

Lade andere zur Ruhe ein

Als HSN-Ersthelfer:in kannst Du auch andere inspirieren, langsamer zu werden. Vielleicht durch eine kleine gemeinsame Auszeit, ein Gespräch bei Tee oder eine stille Minute im Alltag…

Dein Impuls für die erste Adventswoche:

Was ist Dein kleines Ritual, das Dir hilft, in der Weihnachtshektik zur Ruhe zu kommen?

Teile es mit Deinen Lieben. Lade sie ein, ihr eigenes zu finden.

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